Aktuelles

In chronologischer Abfolge finden Sie hier wichtige Informationen zu Entwicklungen auf dem Gebiet der Gastroenterologie, sowie Ankündigungen und Berichterstattung bezüglich unserer Praxis.

    • 20 MRZ 18

    Erfolgreiche Polypektomie bei einem 96 jährigen Patienten

    Am 2. März konnte das Endoskopieteam um Dr. Eisold bei einem 96 jährigen Patienten erfolgreich ein Darmpolyp entfernen, der für die Entstehung einer bedeutsamen Blutarmut verantwortlich war.

    Der gesamte Eingriff dauerte 25 min, der Polyp wurde erfolgreich geborgen. Erfreulicherweise war er noch gutartig, so dass keine weiteren Eingriffe notwendig werden. Bereits eine Stunde nach Beendigung des Eingriffs konnte der Patient die Praxis in Begleitung und bei gutem Befinden verlassen.

    “Die moderne Endoskopie und die kurzwirksamen Medikamente zur Sedierung unter fachärztlicher Begleitung erlauben die risikoarme Diagnostik und Entfernung von Polypen unter ambulanten Bedingungen”  so Dr. Marc Eisold. “Damit steigt der Patientenkomfort und es können teurere stationäre Behandlungen vermieden werden.”

    • 07 DEZ 17
    Frohe Weihnachten wünscht das Praxisteam!

    Frohe Weihnachten wünscht das Praxisteam!

    Wir wünschen Ihnen fröhliche Weihnachten und ein gesundes und glückliches Jahr 2018.

    • 23 JAN 16

    Praxis seit dem 11. Januar 2016 in der Alexanderstrasse 1

    Wir freuen uns, dass wir seit Montag, den 11. Januar 2016 in unseren neuen Räumen arbeiten können bereits jetzt feststellen: der Aufwand hat sich gelohnt. Es macht Spaß in dieser auf die Bedürfnisse von Patienten, Assistentinnen und Ärzte ausgerichteten Praxis arbeiten zu können und freuen uns Sie auch einmal bei uns begrüßen zu dürfen.

    • 22 DEZ 15
    Letzte Endoskopie

    Letzte Endoskopie

    Nach fast 38 Jahren ist nun die letzte Endoskopie in den alten Praxisräumen Durchgeführt worden. Mit etwas Wehmut, vor allem mit großer Freude können wir nun die Zeit in der
    Bahnhofstrasse beenden und freuen uns auf die neue Praxis.

    Wir wünschen Ihnen frohe und gesegnete Weihnachten Ihre Praxis Dres. Eisold und Tran

    • 09 MRZ 15
    Spatenstich für Praxisneubau erfolgt

    Spatenstich für Praxisneubau erfolgt

    Am 17.03.2015 erfolgte der Spatenstich für den Neubau der Praxis in der Alexanderstrasse in Mössingen. Ab Anfang 2016 werden wir zusammen mit der fachinternistischen Praxis Dr. Nadja Eisold in dem Neubau die Arbeit aufnehmen. Der neue Standort ist dann einfacher für die Patienten erreichbar, 35 Parkplätze und der komplette Verzicht auf Stufen oder Treppen erlauben einen bequemen und barrierefreien Zugang.

    • 09 JAN 15
    Gratulation zur Hochzeit unseres Teammitgliedes.

    Gratulation zur Hochzeit unseres Teammitgliedes.

    “Die Praxis gratuliert Frau Rieger und Ihrem Mann aus ganzem Herzen und großer Freude zur Heirat und wünschen für die Zukunft alles Gute, Glück, Kinder und Gesundheit.”

    • 09 JUN 14

    Zusätzlicher Telefonservice für Patienten und Kollegen

    Seit Anfang April werden die Assistentinnen der Anmeldung von externen Mitarbeitern / innen unterstützt. Diese nehmen Ihre Anrufe und Ihre Anliegen auf und leiten es dann an die Praxis weiter. Sie erhalten dann so rasch wie möglich einen Rückruf. D.h. Sie brauchen nicht nochmal anrufen und in einer Warteschleife festhängen . In der Regel wird nach 7x klingeln das Gespräch auf die externen Mitarbeiter weitergeleitet, so dass Ihre Wartezeit begrenzt ist. Die externen Mitarbeiter haben keinen Zugriff auf Daten der Praxis. Sie können keine fachliche Auskunft geben und haben keinen Zugriff auf den Terminplaner. Wir bitten dies zu beachte, damit es zu keinen Missverständnissen kommt. Selbstverständlich versuchen wir Ihr Gespräch sofort entgegen zu nehmen. Nützen Sie gerne auch weiterhin die Möglichkeit auch per email mit uns zu kommunizieren.

    • 09 MAI 14

    Neue Methode der Dünndarmuntersuchung in der Praxis etabliert.

    Seit Mai 2014 ist die Diagnostik des kompletten Verdauungstraktes möglich. Mit der sogenannten Videokapselendoskopie kann der Dünndarm nun komplett und schonend untersucht werden.
    Dabei wird ein kleine Kamera in Form und Größe einer Kapsel geschluckt und diese tritt dann selbständig die Reise durch den Verdauungstrakt an und liefert entsprechende qualitativ hochwertige Bilder. Dazu wird Ein kleines Aufnahmegerät benötigt, das wie ein kleine Umhängetasche angebracht wird. Die Kapsel muss nicht geborgen Werden. Es ist ein Einmalartikel.Die Vorbereitung ist sehr einfach. Es muss nur ein Liter einer Abführungslösung getrunken werden. Nach einigen Stunden kann
    Dann die Kapsel geschluckt werden.Eingesetzt wird diese Untersuchung vor allem bei unklarem Blutverlust, chronischen Entzündungen und bei bestimmten Syndromen, die mit erhöhten Raten am Tumoren im Dünndarm einhergehen. Die Untersuchung wird bei unklarem Blutverlust seit 1. Juli 2014 von den gesetzlichen Kassen übernommen.

    • 09 APR 14

    Vorsorgekoloskopie für Patienten ab 50 !!!

    Ab April 2014 wird die Vorsorgekoloskopie bei Patienten ab 50 Jahren von der AOK und BKK erstattet und in das Vorsorgeprogramm aufgenommen. Allerdings gilt dies nur für Patienten, die in den Hausarztvertrag bzw. Facharztvertrag eingeschrieben sind. Dies ist ein weitere wichtiger Grund sich in diesen Spezialprogramme einzuschreiben.
    Es ist erfreulich, dass die AOK und BKK den neuen Richtlinien der DGVS (Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen) Rechnung trägt. Für Menschen mit Darmkrebs bei Eltern, Geschwistern oder Großeltern ist das Risiko deutlich erhöht, so dass für diese Patienten die Faustregel weiterhin gilt.

    Alter des Erkrankten minus 10 Jahre= gleich dem Alter der ersten Koloskopie.

    • 09 AUG 13

    Neu Kontrastmittelsonographie

    Seit Juni 2013 ist eine weitere sonographische Methode in der Praxis verfügbar. Mit der Kontrastmittelsonographie kann bei bestimmten Abschnitten auch die Durchblutung von Organen mit Hilfe eines Kontrastmittels dargestellt werden.

    • 10 JUL 13

    Dr. Jens Leitlein als dritter Gastroenterologe Mitglied im Ärzteteam

    Es freut uns außerordentlich mitteilen zu können, dass Dr. Leitlein seit Juli 2013 nun als Gastroenterologe mit in unserer Schwerpunktpraxis arbeitet. Mit Dr. Leitlein haben wir einen sehr erfahrenen und breit ausgebildeten Internisten und Gastroenterologen für die Mitarbeit gewinnen könnnen. Es ist uns daher möglich noch schneller auf Notfälle reagieren zu können, zusätzlich wird Dr. Leitlein seinen Schwerpunkt der fundierten Ultraschalldiagnostik der Verdauungsorgane und ergänzend Schilddrüse, Gefäße, gezielte Organpunktionen mit in das Praxisspektrum einbringen und erweitern. Selbstverständlich beherrscht er auch das bisherige gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum unserer Praxis. Deshalb können wir noch mehr Zeit für
    die Patienten jetzt anbieten.

    LebenslaufMed >>

    • 09 JAN 12

    Ausbildungsplatz zur medizinischen Fachangestellten

    Wir freuen uns für das kommende Ausbildungsjahr wieder einen Ausbildungsplatz zur medizinischen Fachangestellten anbieten zu können.

    Unsere gastroenterologische Schwerpunktpraxis bietet ein breites Spektrum an medizinischen Untersuchungen. Die Assistenz und selbständiges Arbeiten steht für uns im Zentrum der Ausbildung. Wir bieten eine überdurchschnittliche Bezahlung und flexible Arbeitszeiten und ein Arbeiten im Team an.

    Die Ausbildung ist auch gut geeignet, um sich anschließend im Gesundheitswesen weiter zur qualifizieren.

    Bei Interesse schicken Sie uns gerne Ihre Bewerbung zu.
    Bei Fragen steht Ihnen Frau Weiser unser leitende Assistentin zur Verfügung.

    • 09 DEZ 11

    Publikation in der Zeitschrift “Verdauungskrankheiten” Verlag Dr. Karl Dustri.

    Die Ärzte der Praxis haben in Zusammenarbeit mit Dr. Hauber-Schwenk eine interessante Studie über die Kosten einer gesunden Ernährung und Zusatzkosten bei bestimmten Diäten veröffentlicht.Diese Untersuchung steht nun als PDF-Datei zur Verfügung. Viel Spass beim Lesen.
    Bitte informieren Sie auch gerne über das Angebot des Dustri Verlags.

    Link zum Verlag Dr. Karl Dustri >>
    PDF >>

    • 09 MAI 11

    Reisemedizin 2011 Veranstaltung am 12.11.2011 in Realschul Aula Mössingen.

    Die Ärzte im Oberen Steinlachtal informieren dieses Jahre über medizinisches Aspekte für Reisende, Erwachsene und Kinder sowie rechtliche Fragen. Beginn: 10 Uhr, Ende 13.00 Uhr

    • 09 APR 11

    Vorsorgekoloskopien haben seit 2002 ca. 100 000 neue Darmkrebsfälle verhindert

    Die Auswertungen der Vorsorgekoloskopien hat ergeben, dass durch diese rechtzeitige Untersuchung bisher ca. 100 000 Darmkrebserkrankungen vermieden werden konnten, v.a. durch Abtragung der Vorstufen sog. Polypen. Ebenfalls ist es gelungen, die neuen Darmkrebsfälle in deutich früheren Stadien zu entdecken. 75% aller Fälle liegen in den Stadien I und II vor, d.h. hier ist eine alleinige Operation ausreichend und führt zur entgültigen Heilung. Dies ist ein weltweit herausragender Erfolg der deutschen Medizin und ein gelunges Beispiel für das hervoragende deutsche Gesundheitssystem. Die Zusammenarbeit zwischen den Hausärzten und den Gastroenterologen ist beispielhat und vermeidet vielen dramatische Schicksale und auch deutlich höhere Kosten durch langwierige Klinikaufenthalte.

    • 09 FEB 11

    Untersuchungen auf G 26.3

    Wieder Untersuchungen auf G 26.3 und weitere arbeitsmedizinische Untersuchungen in der Praxis möglich (auch für LKW Führerschein etc). Durch eine Kooperation ist es wieder möglich die für die Atemschutzkurse notwendige Untersuchungen und weitere arbeitsmedizinische Untersuchungen wohnortnah in Mössingen anzubieten, inkl. Röngten, auch arbeitnehmerfreundlich an Samstagen.

    • 09 JAN 11

    Dr. Minh Huy Tran Nachfolger des Praxisgründers Dr. Horst Eisold

    Seit dem ersten März 2010 ist der Dr. Minh Huy Tran Nachfolger des Praxisgründers Dr. Horst Eisold. Herr Dr. Tran hat seine allgemeininternistische Ausbildung und Spezialisierung zum Gastroenterologen im Krankenhaus Reutlingen bei Prof. Braun erhalten und verfügt deshalb u.a. eine ausgewiesene Expertise in allen Ultraschallverfahren. Durch das Eintreten von Dr. Tran wird das breite Diagnostik und Therapiespektrum der Praxis noch um Gefäßuntersuchungen und vor allem Kinderendoskopie erweitert werden. Erfreulicherweise unterstützt Dr. Horst Eisold regelmäßig mittwochs und an den Urlaubstagen das Ärzteteam, so dass fast immer zwei Ärzte anwesend sind. Dadurch kann an den Mittwochnachmittagen eine zusätzliche Spezialsprechstunde angeboten werden.

    • 09 NOV 09

    !!!! Medizinische Informationsveranstaltung der Mössinger Ärzteschaft 28.11. 2009 Aula Quenstedt-Gymnasium von 10 bis 13 Uhr

    “Eine Reise durch den Darm” Experten aus der Region nehmen Stellung zur aktuelle Fragen über den Darmtrakt und stehen im Anschluss zum persönlichen Gespräch in sogenannten “speakers corners” zur Verfügung. Ein begehbares Darmmodell liefert spannende und plastische Einblicke. Folgende Referenten nehmen Teil: Prof. T. Zimmermann, Chefarzt der chirurgischen Klinik Reutlingen, Dr. G. Hauber-Schwenk, Ernährungsmedizinische Praxis Tübingen, Dr. M. Tran, Medzinische Klinik Reutlingen und Dr. M. Eisold,Gastroenterologische Schwerpunktpraxis Mössingen.

    • 05 NOV 09

    5. November 2009 19. Uhr Albklinik Münsingen GEA-Medzinforum

    Dr. Marc Eisold spricht im Rahmen des GEA-Medizinforum “Proktologe” über die Grundlagen und Diagnostik der Proktologie”. Weitere Experten stellen die aktuelle Therapiemögichkeiten bei Enddarmerkrankungen vor. Im Anschluss ist eine Diskussion vorgesehen.

    • 04 NOV 09

    Veranstaltungsreihe bei der Firma Albgold in Trochtelfingen am 10.Oktober 2009

    Dr. Marc Eisold hält einen Vortrag zum Thema: Diagnostik von Nahrungsmittelallergien und – unverträglichkeiten. Ebenfalls zum diesen Thema spricht Frau Dr. Hauber-Schwenk aus ernährungsmedizinischer Sicht.

    • 08 MAI 09

    Gastroenterologenvertrag

    Gastroenterologische Schwerpunktpraxis Mössingen nimmt am Gastroenterologenvertrag AOK- bng teil. Alle AOK-Patienten, die im Hausarztvertrag eingeschrieben sind, können die Vorteile des Vertrags im Rahmen der gastroenterologischen Leistungen in der Praxis wahrnehmen. Kürzerer Terminvergabe, nur Einmalartikel bei Biopsien und rasche Befundübermittlung. Bringen Sie bitte zu den Untersuchungen das Begleitformular Ihres Hausarztes mit.

    • 01 MAI 09

    Bin ich die Nummer 12? Welthepatitistag am 19. Mai 2009

    Der diesjährige Welthepatitistag steht unter dem Motto: Bin ich die Nummer 12. Weltweit leidet jeder 12 Mensch an einer chronischen Hepatitis B oder C. Die wenigsten wissen davon. Anfänglich machen die Erkrankungen keine Symptome, können aber unbemerkt fortschreiten und dann zur Leberzirrhose und Leberkrebs führen. Bei frühzeitiger Entdeckungen sind diese Infektionen heilbar oder so zu unterdrücken, dass diese schweren Folgeschäden vermieden werden können.

    Gehen Sie zu Ihrem Arzt und lassen sich auf Hepatitis B oder C testen. Lassen Sie sich, wenn noch nicht geschehen gegen Hepatitis B impfen, am besten auch gegen Hepatitis A. Mit dieser Impfung können Sie einem möglichen Leberkrebs durch Hepatitis B vermeiden. Fragen Sie Ihren Hausarzt oder Gastroenterologen. Vorbeugen ist besser, Früherkennung kann helfen.

    • 08 APR 09

    Telefonaktion der Gastroenterologen im Kreis Tübingen in Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Tagblatt zur Thema Darmkrebs am 29.04.2009 um 17 Uhr

    Als Fortsetzung der Initiative zur Darmkrebsvorsorge laden die Gastroenterologen im Kreis Tübingen zur einer Telefonsprechstunde am Mittwoch den 29.04.2009 ab 17 Uhr. Sie können alle die Fragen zum Thema Darmkrebs, Vorbeugung, Darmspiegelungen, Behandlung und Nachsorge stellen, die Sie interessieren. Prof. Jakober, Prof. Gregor aus Tübingen und Dr. Marc Eisold, Mössingen und voraussichtlich Dr. Dreher, Rottenburg freuen sich Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen vielleicht die Angst vor der Untersuchung zu nehmen.

    • 08 FEB 09

    März ist Darmkrebsmonat

    Der Monat März steht bundesweit im Zeichen der Darmkrebsvorsorge.
    Das seit Oktober 2002 durchgeführte Darmkrebsvorsorgeprogramm (Motivation und Vorsorgedarmspiegelungen) ist das erfolgreichste Vorsorgeprogramm in der Geschichte der bundesdeutschen Medizin. Für Ende März ist eine Informationsveranstaltung in der AOK Tübingen mit den Gastroenterologen Prof. Jakober, Tübingen, Dres. Eisold, Mössingen und Dres. Dreher u. Nagel, Rottenburg für den Kreis Tübingen geplant. Termin wird noch bekanntgeben.

    Es gelingt mit der Vorsorgedarmspiegelung mittlerweile ca 75% aller entdeckten Darmkrebse in einen Stadium zu entdecken, in dem die alleinige Operation die Heilung bringen kann.

    Obwohl schon sehr viele Menschen sich einer Untersuchung unterzogen haben, ist es dringend notwendig, noch viel mehr Patienten zur Vorsorge zu motivieren. Es lohnt sich. Angst vor der Untersuchung ist heutzutage nicht mehr notwendig, da die Untersuchung bei Bedarf komplett schmerzfrei durchgeführt werden kann. Die Untersuchung wird ab vollendeten 55. Lebensjahr von den Krankenversicherungen bezahlt und empfohlen.

    Welche Ergebnisse sind zu erwarten? Bundesweit werden  bei den Darmspiegelungen bei ca. 1-1.5% aller Untersuchungen Darmkrebse entdeckt. Bei 8% werden Polypen mit schon deutlichen Veränderungen abgetragen (hochgradige Veränderungen, aber noch kein Krebs) und bei insgesamt ca. 20 – 25% der Untersuchungen werden Polypen, potentielle Krebsvorstufen entdeckt und in gleicher Sitzung abgetragen.

    Diese Ergebnisse sind absolut überzeugend und liegen um den Faktor 100 höher, als bei der Brustkrebsvorsorge.

    Darmkrebsvorsorge lohnt sich für Sie und andere. Bitte motivieren Sie auch Verwandte, Bekannte oder Berufskollegen. Das Ziel ist, dass jeder vier andere Menschen zur Untersuchung motivieren sollte, vor allem auch die Männer. Hier besteht Nachholbedarf.

    • 08 FEB 09

    Gesundheitsfonds gefährdet Zukunft der fachärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg

    Patienten und Ärzte von Baden-Württemberg sind die großen Verlierer der Gesundheitsreform der Großen Koalition. Aufgrund der guten Gehälter haben die Versicherten in BW deutlich mehr Euro in die Krankenversicherungen einbezahlt, als im bundesdeutschen Vergleich. Bisher sind diese Gelder größtenteils der medizinischen Versorgung in Baden-Württemberg zu Gute gekommen.
    Es konnten zukunftsweisende Versorgungskonzepte zwischen Kassen und Ärzten regional entwickelt werden. Damit ist nun Schluss. Die Gelder, die von den Bürgern in Baden-Württemberg einbezahlt werden, fließen direkt nach Berlin und von dort in andere Bundesländer. Nur ein Teil kommt jetzt wieder zurück. D.h. die Dummen sind wieder einmal die fleißigen und nachhaltigen Bürger und Bürgerinnen von Baden-Württemberg. Leider haben sich sowohl die Abgeordneten, als auch die Landesregierung über den Tisch ziehen lassen, auch die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU und Abgeordnete Frau Widmann-Mauz. Sie hatte wenigstens noch den Mut sich Diskussionen zu stellen, aber auch Ihre Verantwortung muss benannt werden.

    Die Konsequenzen dieser sozialistischen Reform sind noch nicht ganz klar, aber es wird deutliche Einschnitte in der Versorgung geben. Viele Leistungen können nicht mehr oder rationiert erbracht werden. Glauben Sie den Beschwichtigungen nicht. Wir können und wir werden z.B. Gastroskopien (“Magenspiegelungen”) zum aktuellen Entgelt nicht mehr anbieten, da eine nachgewiesene Unterdeckung besteht. Wenn die Verhandlungen keine Verbesserung erbringen, können wir Patienten bestimmten Versicherungen nicht mehr mit den modernsten Geräten und Prozeduren behandeln. So werden wir gezwungen, auf veraltete, aber billige Technologien zurückzugreifen (Glasfaseroptik bei Endoskopen, manuelle Reinigung der Geräte). Nur so können wir betriebswirtschaftlich noch ein Defizit vermeiden. Mit Preisen wie vor 20 Jahren können nur Untersuchungsmethoden wie vor 20 Jahren angeboten werden.

    Interessanterweise werden die Kliniken oder andere Anbieter die Leistungen nicht übernehmen, da auch diese dem Kostendruck unterliegen. Wie werden eine medizinische Versorgung wie in der historisch gescheiterten DDR bekommen, aber die ideellen Sympathisanten von damals sind heute Entscheidungsträger (Ministerin Schmidt und Prof. Lauterbach u.a.).

    Diejenigen, die es sich leisten können, werden in Zukunft in topmodernen Zentren behandelt werden (informieren Sie sich mal über den neuen Privattrakt im UKE in Hamburg-Eppendorf oder Berlin, dass müssen Sie sich wirklich einmal ansehen). Der große Teil der Bevölkerung wird aber in der Zwangsjacke der gesetzlichen Versicherung stecken bleiben und dort mindere Leistungen bekommen und lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Dies ist die neue soziale Gerechtigkeit und die Folge planwirtschaftlichen Missmanagements dieser Regierung. Begonnen hat diese Misere übrigens unter dem damaligen Minister Seehofer (!!!!!).

    Der größte Mist ist der sog. Morbi-RSA. Hier bekommen Krankenkassen mit besondere viel “schwerkranken” Patienten einen Ausgleich, der von den anderen Kassen zu erbringen ist.
    Da aber in Baden-Württemberg viele Gesundheitsprogramme erfolgreich waren, hat BW relativ wenige “schwerkranke” Patienten. Deshalb wird noch einmal Geld der Patienten abfließen.
    Nun beginnen einige Kassen bereist Ärzte gezielt anzusprechen, um die Diagnosen großzügig
    zu stellen. D.h. wir müssen in BW rasch auf dem Papier kränker werden, um Geld in BW zu halten. Dies ist ein absoluter planwirtschaftlicher Mist.

    Bitte überlegen Sie sich sehr genau, wenn Sie bei der Bundestagswahl wählen. Es ist aus gesundheitspolitischer Hinsicht eine Schicksalswahl. Die Programme der Parteien sind bekannt. Prüfen Sie genau, wer mit schönen Worten eine Staatsmedizin will, oder wer auf die eigene Verantwortung der Patienten setzt.

    Mündige Bürger verdienen eine mündige Krankenversicherung.

    • 05 JAN 09

    Prüfung zum Proktologen abgelegt

    Dr. Marc Eisold hat die Prüfung zum Proktologen erfolgreich abgeschlossen. Dies unterstreicht die hohe Qualität der Versorgung von Enddarmerkrankungen in der Praxis. Neu verfügbar ist das Stimulationsgeräte Contrain der Firma Procon. Damit können komplizierte Störungen der Kontinenz effizienter behandelt werden, bzwp. auch Teillähmungen und Situationen nach Operationen. Die direkte Stimulation des M. ani internus ist hierbei eine wichtige zusätzliche Behandlungsoption.

    • 24 OKT 08

    Vortrag Dr. Marc Eisold: Aktuelle Aspekte der Zöliakie.

    Im Rahmen des Zöliakietages des Nudelherstellers Albgold in Trochtelfingen hält Dr. Marc Eisold einen Vortrag um 14 Uhr, der die medizinischen Grundlagen und aktuellen Erkenntnisse der Zöliakie behandelt. Den ernährungs-medizinischen Teil der bespricht Frau Dr. Hauber-Schwenk, ebenfalls im Team der gastroenterologischen Schwerpunktpraxis Dres. Eisold Mössingen.

    • 24 OKT 08

    Zöliakie- bzw. Sprueinformationstag bei Albgold in Trochtelfingen

    Die Firma Albgoldnudeln veranstaltet am 24. Oktober 2008 einen großen Informationstag zur Zöliakie bzw. Glutenunverträglichkeit durch. Diese Erkrankung bedarf einer lebenslangen anspruchsvollen Diät, bei der leider sehr viele Getreideprodukte nicht verwendet werden dürfen. Die Firma Albgold hat sich in ihrem Sortiment auf glutenfreie Produkte spezialisiert. Dr. Marc Eisold und Frau Dr. Hauber-Schwenk werden mit Fachvorträgen die Informationsveranstaltung begleiten und für Fragen zur Verfügung stehen.

    • 08 MAI 08

    “Welthepatitis Tag am 19. Mai 2008

    Der Welthepatitistag steht dieses Jahr unter dem Motto “Bin ich die Nummer 12?”. Jeder zwölfte Mensch weltweit leidet an einer chronischen Hepatitis B oder C. In Deutschland gibt es schätzungsweise insgesamt 400 000 Personen, die an einer chronischen Hepatitis B erkrankt sind. Die Folgen können schwerwiegend sein. Es ist wichtig die Patienten zu identifizieren, um dadurch ein optimales und rechtzeitiges Management einleiten zu können.

    Spezielle Aufmerksamkeit wird in diesem Jahr den türkischen Mitbürgern gewidmet, da in der Türkei die Prävalenz an einer chronischen Hepatitis B zwischen 1 und 10% liegt. Es soll nun eine gezielt Information der türkischstämmigen Bevölkerung über die Imame in den Moscheen erfolgen, um mehr Menschen zur Diagnostik zu bekommen.

    Fatale Folge einer nicht rechtzeitig erkannten chronischen Hepatitis B Infektion ist die Leberzirrhose mit der Entwicklung eines Leberkrebses (HCC).

    Am besten ist die problemlose Impfung im Frühkindesalter, damit der Infektion wirksam vorgebeugt werden kann. ”

    Mit freundlichen Grüßen M. Eisold

    • 08 JAN 08

    Dr. Marc Eisold ist nun assoziierter Arzt der Deutschen Leberstiftung

    Die Deutsche Leberstiftung ist bundesweit die zentrale wissenschaftliche Einrichtung, die sich der Erforschung und der Therapie von Lebererkrankungen widmet. In dieser Stiftung sind Wissenschaftler und praktisch tätige Leberspezialisten vertreten, um für Deutschland die optimale Betreuung und Therapie von leberkranken Patienten weiterzuentwickeln. Deutsche Mediziner sind auf dem Gebiet der Lebererkankungen weltweit führend. Auch gibt es in Deutschland die weltweit größte Datenbank an behandelten Hepatitis C Patienten, federführend durch den bng erstellt – auch unter Mitwirkung der gastroenterologischen Praxis Mössingen. Die Deutsche Leberstiftung wird durch das Bundesministerium für Forschung und Bildung gefördert. Die assoziierten Ärzte werden aktuell fortgebildet und haben eine sofortigen Zugriff auf die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse, so dass immer die beste und aktuellste Behandlung den Patienten zur Verfügung steht.

    • 08 NOV 07

    Kontinenzprobleme? Neuartige Trainingsmethode in der Praxis mit sehr gutem Erfolg eingeführt.

    Viel mehr Patienten leiden an Kontinenzproblemen sowohl der Harnblase als auch des Enddarmes, als landläufig bekannt ist. Häufig trauen sich die Menschen aus Scham nicht, selbst den Ärzten dieses Problem mitzuteilen. Dabei kann bei frühzeitigem Erkennen häufig eine Verschlechterung der Beschwerden und eine deutliche Besserung erzielt werden. Häufig leiden Frauen in der zweiten Lebenshälfte an diesen Beschwerden, da nach Geburten, ggf. Gebärmutterentfernungen und aufgrund von Beckenbodenschwächen Schließmuskelprobleme gehäuft auftreten. Aber auch Männer sind betroffen, meisten nach Operationen, Bestrahlungen oder aufgrund des Alters.

    Mit den neuen Trainingsgeräten der Firma Procon, Hamburg, kann nun gezielt durch den Patienten in Kombination mit einer elektrischen Stimulation sowohl der äußere, aber auch ggf. der innere Schließmuskel trainiert werden. Zu Beginn muss eine Messung der Schließmuskelfunktion erfolgen. Dies erfolgt in der Praxis, anschließend kann dann nach Kostenübernahme durch die Kassen, das Training erfolgen. Die Ergebnisse in der Praxis sind ausgezeichnet. Es gelingt sehr häufig eine deutliche Besserung der Schließmuskelfunktion zu erreichen. Aber auch hier gilt, lieber etwas früher das Training beginnen, als abzuwarten bis gravierende Schwäche des Schließmuskelsystems bestehen. Erfreulicherweise besser das Training auch die Blasenkontinenz zu einem gewissen Grad zusätzlich.

    Bitte fragen Sie gezielt nach dieser Trainingsmethode bei Schließmuskelschwäche.

    • 09 AUG 07

    Ernährungsmedizinische Sprechstunde in der Praxis!!!

    Als Ergänzung der gastroenterologischen Diagnostik und Therapie bieten wir seit April 2007 in der Praxis eine Spezialsprechstunde Ernährungsmedizin in Kooperation mit Frau Dr. Hauber-Schwenk an. Schwerpunkte sind die Beratung bei Laktose-, Fructose- und Histaminintoleranz, chronische entzündliche Darmerkrankungen, chronische Lebererkrankungen, postoperative Probleme nach Operationen im Verdauungstrakt, Gewichtsabnahme und Stuhlgangsproblemen. Es werden individuelle Therapiepläne erstellt und dann gemeinsam mit viel Erfolg umgesetzt. Es zeigt sich, dass bei konsequenter Diagnostik und Therapie bei vielen sog. Reizdarmsyndromem eigenständige Erkrankungen erkannt und erfolgreich behandelt werden können. Zur Terminvereinbarung und weiteren Information bezüglich der Kostenerstattung durch die einzelnen Kassen wenden Sie sich gerne an unsere Mitarbeiterinnen.

    • 08 AUG 07

    Leukozytenapharese bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Als neue Therapieoptionen in der Behandlung schwere Krankheitsverläufe vor allem bei Colitis ulcerosa kann nun die Leukozytenapharese angeboten werden. Wir haben die notwendigen Grundlagen für die Durchführung diese Therapie erstellt und bereits einen ersten Behandlungszyklus erfolgreich abgeschlossen. Es werden in einer ersten Therapiephase im Abstand von jeweils einer Woche insgesamt fünf Apharesen durchgeführt.Das Ansprechen der Behandlung wird ca. 6 Wochen nach Abschluss beurteilt. Die Kostenübernahme durch die Krankenkassen wird durch die Praxis veranlasst.